Wandelhalle

Der Name ist Programm: Eine Halle, die sich immer mal wieder wandelt. Es ist eine temporäre Ausstellungsfläche, die von Jugendlichen für Jugendliche gestaltet wird. Die Innenausstattung ist flexibel anpassbar und kann nach Bedarf aus-, an- oder umgebaut werden. 

Die Wandelhalle bietet Platz für Ausstellungen und Fragen von und für Jugendliche. Blau ist die alles bestimmende Farbe, alles andere ist - wie schon beschrieben - wandelbar.

2 Bilder
  • Ort

    Erdgeschoss

Kalender

Ausstellung: Schulwege
present Familien Kinder Jugendliche

Wie erleben Kinder die Stadt auf ihrem Schulweg? Ein Schulweg ist weit mehr als die Strecke zwischen Zuhause und Schule: Hier wird gespielt, abgekürzt, getrödelt, gerannt und entdeckt. Manche Orte werden zu Lieblingsplätzen, andere werden gemieden. Ein Gehweg kann zur Rennstrecke werden, eine Mauer zum Treffpunkt und ein Umweg zum Abenteuer.

Die Ausstellung im Urbaneo lädt dazu ein, den Schulweg aus der Perspektive von Kindern zu betrachten und die Stadt einmal mit ihren Augen zu sehen. Fotografien, Beobachtungen und interaktive Stationen machen sichtbar, was auf gewöhnlichen Karten verborgen bleibt: die kleinen Ereignisse, besonderen Orte und vielfältigen Möglichkeiten, die einen Schulweg ausmachen.

Dabei geht es um die Frage, was Kinder in der Stadt sehen und wie sie ihre Umgebung erleben – manchmal ganz anders, als Erwachsene sie wahrnehmen und planen. Die Ausstellung macht diese Perspektiven sichtbar und versteht den Schulweg als einen eigenen Erfahrungs- und Möglichkeitsraum.

Fr. 09. 10. Oktober 2026  –  Sa. 14. 11. November 2026

Ausstellungen

MYCO+ | Pilze bauen Stadt
future

Kann man den Elbtower auch aus Pilzen bauen? Was essen Pilze überhaupt? Und wie
viele Pilze gibt es auf der Welt?

In dieser Wanderausstellung können Kinder, Jugendliche und Studierende die jungen Macher*innen auf ihrer Reise durch die faszinierende Welt der Pilze begleiten. Gestartet an der Nelson-Mandela-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg, haben sich 25 junge Menschen auf die Suche nach spannenden Fragen und Antworten rund um Myzel – das unterirdische Geflecht der Pilze und einen möglichen Baustoff der Zukunft – gemacht.

Im MYCO+ Labor der Zinnwerke haben sie selbst geforscht und ausprobiert, wie aus Pilzen neue Materialien für die Bauwende entstehen können. Ihr Wissen haben sie direkt in die Praxis umgesetzt: Sie haben Bausteine aus Pilzmaterial gezüchtet und sogar ganze (Vogel-)Häuser gebaut.

Dabei wollten sie es genau wissen und haben Architektinnen, Professorinnen, Designerinnen und eine Parkmanagerin des Wilhelmsburger Inselparks interviewt. Sie haben Fragen gestellt, die manch Erwachsene vielleicht nicht so schnell zu stellen gewagt hätten.

Die Gespräche sind Teil einer besonderen Soundinstallation und können unter einer Glocke aus Pilzmaterial entdeckt und angehört werden.

Kommt mit auf die Reise und entdeckt, was Pilze können – und wie junge Menschen mit ihren Ideen die Zukunft mitgestalten!

 

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 15. Oktober um 12 Uhr im Urbaneo statt. Nach einer Kurator*innenführung stehen die Macher*innen für Interviews zur Verfügung. Die MYCO+ Küche sorgt für kongeniale Köstlichkeiten. Überraschenderweise aus Pilz.

Weitere Informationen findet ihr hier: https://mycoplus.org/

Do. 15. 10. Oktober 2026  –  Do. 12. 11. November 2026
Schulwege - Wie Kinder Stadt erleben
Teilhabe Partizipation Baukultur Stadtgestaltung present

Wie erleben Kinder die Stadt auf ihrem Schulweg? Ein Schulweg ist weit mehr als die Strecke zwischen Zuhause und Schule: Hier wird gespielt, abgekürzt, getrödelt, gerannt und entdeckt. Manche Orte werden zu Lieblingsplätzen, andere werden gemieden. Ein Gehweg kann zur Rennstrecke werden, eine Mauer zum Treffpunkt und ein Umweg zum Abenteuer.

Im Rahmen ihrer Masterarbeit hat Johanna Baum gemeinsam mit Kindern deren Schulweg erforscht.

Die Ausstellung lädt dazu ein den Schulweg aus der Perspektive von Kindern zu betrachten und die Stadt einmal mit ihren Augen zu sehen. Fotografien, Beobachtungen und interaktive Stationen machen sichtbar, was auf gewöhnlichen Karten verborgen bleibt: die kleinen Ereignisse, besonderen Orte und vielfältigen Möglichkeiten, die einen Schulweg ausmachen.

Dabei geht es um die Frage, was Kinder in der Stadt sehen und wie sie ihre Umgebung erleben – manchmal ganz anders, als Erwachsene sie wahrnehmen und planen. Die Ausstellung macht diese Perspektiven sichtbar und versteht den Schulweg als einen eigenen Erfahrungs- und Möglichkeitsraum.

Fr. 09. 10. Oktober 2026  –  Sa. 14. 11. November 2026
RaumFahrt - Grundschulkinder aus Jenfeld teilen ihre Sicht auf die Stadt
Baukultur Hands On Teilhabe past

SAVE THE DATE!

Grundschulkinder aus Jenfeld teilen ihre Sicht auf die Stadt

In „RaumFahrt“ zeigen wir - in Kooperation mit dem Zentrum für Kulturelle Bildung und Vermittlung Hamburg (ZKBV) - die Ergebnisse eines Forschungsprojekts, in dem sich Grundschulkinder aus Jenfeld intensiv mit ihrem gebauten und gestalteten Umraum auseinandersetzten: mit Häusern, Straßen, Plätzen und all den kleinen und großen Dingen, die einen Ort ausmachen. Herausgekommen ist ein ganz eigener Blick auf Architektur und Stadtraum. 

Die interaktive Ausstellung ist Teil eines Projekts des forschenden Lernens, konzipiert und durchgeführt von Antonia Rehfueß und Jessica Waldera (Kleine Baumeister).

Passend zur Ausstellung werden vier kostenfreie Workshop-Termine sowie eine Fortbildung für Lehrkräfte stattfinden. (Anmeldung über TIS | Veranstaltung 2617Ü1201). Konzipiert und gefördert vom ZKBV. - Ausgebucht!

Die Workshops werden unter anderem von dem Hörspielkünstler Manuel Gies durchgeführt, der gemeinsam mit den Kindern akustische Zugänge zum Thema Bauen und Gestalten eröffnet. 

 

Di. 15. 09. September 2026  –  Do. 08. 10. Oktober 2026
Was kommt da Neues an die Elbe? Ein Opernhaus für Hamburg
past

Ein neues Opernhaus für Hamburg? Kaum ein Bauvorhaben wird derzeit so kontrovers diskutiert. Zwischen Begeisterung für einen neuen Kulturort und Kritik an Kosten, Standort und Beteiligung prallen unterschiedliche Meinungen aufeinander.

Geplant ist ein Opernneubau in der HafenCity auf dem Baakenhöft. In der öffentlichen Debatte wird dabei auch die Unternehmensgeschichte der Kühne-Stiftung als Finanzierungsgeberin thematisiert, insbesondere ihre Bezüge zur Zeit des Nationalsozialismus. Zudem befindet sich der geplante Standort auf ehemaligen Hafenflächen mit Bezug zur deutschen Kolonialgeschichte. Vor diesem Hintergrund wird diskutiert, welche Bedeutung Erinnerungskultur an diesem Ort haben sollte. 

Die Ausstellung „Was kommt da Neues an die Elbe?“ greift diese unterschiedlichen Debatten auf und macht sie für Jugendliche an verschiedenen Stationen spielerisch zugänglich. Sie lädt dazu ein, Informationen kennenzulernen, verschiedene Positionen zu vergleichen und sich eine eigene Meinung zu bilden: Was bedeutet ein neues Opernhaus für die Stadt?

 

Über die Ausstellung:

Die Ausstellung ist ein Ergebnis des Seminars „Kinder und Jugendliche als Akteur:innen der Stadtentwicklung“ das im WiSe25/26 an der HAW Hamburg, Studiengang Soziale Arbeit in Leitung von Sureija Gotzmann und in Kooperation mit dem Urbaneo – Junges Architektur Zentrum stattfand. 

Fr. 13. 02. Februar 2026  –  So. 26. 04. April 2026